Salesianerinnenkirche, 1030 Wien

by

Die Errichtung des Salesianerinnenklosters in Wien geht auf die Stiftung von Wilhelmine Amalia, der Witwe Kaiser Josefs 1., zurück. Der Bau begann 1717, 1719 fand die Einweihung der Kirche statt und ersten Ordensfrauen übernahmen das Kloster. Der Kirchenbau wurde 1730 abgeschlossen. Die Raumschale ist nahezu zur Gänze mit Stuckmarmor ausgestattet, in der Kuppel und in der Chor- und Emporengewölben findet sich Wandmalerei. Mitte des 19. Jahrhunderts fand der Einbau einer Orgelempore Ausführung.


Leistungen
Bestands- und Schadenserfassung, Musterrestaurierungen, Maßnahmenkonzept, Maßnahmenkatalog

Team
Projektleitung: Mag. Ingrid Rathner
Projektmitarbeit: DI Thomas Titze, Jan Gutmann, Mag. Julia Knollmayer, DI Eleonora de Masi, Dipl. Rest. Johannes Jacob

Ausführungszeitraum: 2018

Auftraggeber: Bauamt der Erzdiözese Wien, im Auftrag und Namen des Klosters der Salesianerinnen